Textil-Glossar

Hochleistungsfasern

Definition

Hochleistungsfasern sind technische Fasern mit außergewöhnlichen mechanischen, thermischen oder chemischen Eigenschaften, die deutlich über denen klassischer Textilfasern liegen. Dazu zählen unter anderem Carbon-, Aramid- und Glasfasern. Sie zeichnen sich typischerweise durch sehr hohe Festigkeit und Steifigkeit bei geringem Gewicht aus.

Verwendung in der Textilindustrie

Hochleistungsfasern werden vor allem in technischen Textilien und Verbundwerkstoffen eingesetzt – beispielsweise in der Luft- und Raumfahrt, im Fahrzeugbau, in der Schutzkleidung oder in Sportgeräten. Welche Faser gewählt wird, hängt stark vom geforderten Eigenschaftsprofil ab, etwa Hitzebeständigkeit, Zugfestigkeit oder Schnittschutz.

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Häufige Frage

Hochleistungsfasern bieten deutlich höhere Festigkeit, Steifigkeit oder Hitzebeständigkeit bei geringem Gewicht. Dadurch eignen sie sich für technische Anwendungen, für die normale Textilfasern nicht ausreichen.

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