Textil-Glossar

Faserflor

Definition

Als Faserflor bezeichnet man die einzelnen Fasern, die an der Oberfläche eines Gewebes abstehen und so eine weiche, flauschige Schicht bilden (auch Noppen genannt). Gewebe mit einer solchen Oberfläche werden als Florgewebe bezeichnet. Der Faserflor verleiht dem Textil einen weichen Griff und ein voluminöses Erscheinungsbild.

Verwendung in der Textilindustrie

Ein Faserflor ist charakteristisch für Materialien wie Frottee, Samt, Cord, Velours oder Fleece. Er verbessert das Wärmevermögen und den angenehmen Hautkontakt, kann jedoch je nach Konstruktion auch das Pilling- und Abriebverhalten beeinflussen.

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Häufige Frage

Ein Faserflor entsteht, wenn einzelne Fasern an der Oberfläche eines Gewebes abstehen. Dadurch fühlt sich das Material weich und flauschig an; man spricht dann von einem Florgewebe.

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